AGB

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON COCO YOGA

Die AGB gelten für jegliche Nutzungen der Einrichtungen, Kurse und Angebote von Coco Yoga unabhängig von dem Ort, der Zeit und der Art ihrer Durchführung, sofern sich nicht aus den jeweiligen Verträgen etwas anderes ergibt.

 

1. Allgemeines

Mit der Anmeldung (mündlich,schriftlich oder in Textform) zu den Angeboten von Coco Yoga werden diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der dem Teilnehmer vorliegenden aktuellen Fassung anerkannt und damit Vertragsbestandteil.

 

2. Angebote und Leistungen

Coco Yoga bietet Yoga-Privatunterricht (Personal Yoga Training), Workshops, Kurse und Retreats an und führte diese mit den Teilnehmern gemäß der jeweiligen Leistungsbeschreibung durch.
a) Eine genaue Bezeichnung und Auflistung des Leistungsangebots wird von Coco Yoga auf der Coco Yoga Internetpräsenz, über Flyer und den von Coco Yoga sonst genutzten Medien bekannt gegeben.
b) Der Leistungsumfang richtet sich nach der jeweiligen Leistungsbeschreibung der Privatstunden (Personal Yoga Training), der Workshops, der Kurse oder der Retreats.
c) Coco Yoga behält sich vor, die angebotenen Leistungen sowie die Gebühren gegebenenfalls zu ändern. Derartige Änderungen werden rechtzeitig über die Homepage von Coco Yoga bekanntgegeben.

 

3. Vertragsabschluss

a) Die Anmeldung für das Personal Yoga Training ist telefonisch, schriftlich oder in Textform (letztere insbesondere per E-Mail oder online über das Kontaktformular auf der Homepage von Coco Yoga) möglich. Mit der Anmeldung gibt der Teilnehmer das Angebot auf Abschluss eines Vertrages verbindlich ab. Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mitaufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen haftet, sofern er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat. Bei einer Gruppenanmeldung (beispielsweise Firmen-Yoga) schließt der Anmelder einen Teilnahmevertrag für eine feste Gruppe ab.

b) Der Vertrag kommt stets mit der Annahme durch Coco Yoga zustande, über die der Teilnehmer oder der Geschäftskunde schriftlich oder per E-Mail direkt informiert wird. Ist die Teilnahme oder Anmeldung nicht möglich, etwa weil der gewünschte Termin eines Personal Yoga Trainings bereits vergeben ist, erhält der Anmelder eine Ablehnungsbenachrichtigung und es kommt kein Vertrag zustande.

c) Coco Yoga behält sich vor, bei Krankheit oder anderen unvorhersehbaren Ereignissen, welche die Vertragsdurchführung am vereinbarten Termin für Coco Yoga unzumutbar machen, den Termin kurzfristig abzusagen. In diesen Fällen erhalten die Teilnehmer ihre etwaig bereits geleistete Teilnahmegebühr zurück oder können wahlweise einen anderen Termin vereinbaren.

 

4. Vergütung

Die Teilnehmer verpflichten sich zur Zahlung der gesamten vereinbarten Vergütung vor der Durchführung eines Kurses oder Einzeltrainings. Rechnungsbeträge sind bei Erhalt der Rechnung fällig.

a) Die Vergütung für das Personal Training ist in Vorkasse zu erbringen. Sie erfolgt entweder vor Ort am Tag der Leistungserbringung ohne Abzug in bar oder ist nach Rechnungsstellung innerhalb von 7 Tagen – jedenfalls aber noch vor der Durchführung des Trainings bzw. Kurses – ab Rechnungsdatum ohne jeden Abzug auf das in der Rechnung angegebene Konto von Coco Yoga zu überweisen.

b) Werden auf die Teilnahme- oder Kursgebühr die fälligen Zahlungen vom Teilnehmer trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung zur Zahlung nicht oder nicht rechtzeitig geleistet, so ist Coco Yoga berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und den Kunden mit den Rücktrittskosten zu belasten.

 

5. Stornierungen, nicht in Anspruch genommene Leistungen

a) Für Privatunterricht (Personal Yoga Training) gilt:
Der Teilnehmer kann bis 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin kostenfrei stornieren. Bei einer Stornierung, die weniger als 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin stattfindet, behält sich Coco Yoga vor, eine pauschalierte Stornierungsentschädigung in Höhe von 100 % der vereinbarten Vergütung vom Teilnehmer zu verlangen.

b) Für Gruppenanmeldungen (insbesondere Firmen-Yoga) gilt:
Bei Gruppenanmeldungen ist eine Stornierung des vereinbarten Termins ausgeschlossen, ebenso eine Teilstornierung durch einzelne Teilnehmer. Eine Erstattung von nicht in Anspruch genommenen Leistungen erfolgt daher in diesem Falle nicht.

 

6. Haftung

a) Die Haftung von Coco Yoga, ihren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen beschränkt sich auf Schäden, die durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursacht werden. In Fällen grober Fahrlässigkeit ist die Haftung außerdem auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

b) Coco Yoga haftet außerdem in Fällen, in welchen sonstige zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften eine Haftung vorsehen. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen.

c) Die Nutzung der Einrichtungen, Hilfsmittel, Kurse und Angebote erfolgt im Übrigen auf eigene Gefahr der Nutzer. Für die von Nutzern mitgebrachten Gegenstände, insbesondere für Wertgegenstände und Garderobe, übernimmt Coco Yoga keine Haftung.

 

7. Leistungszeit und Kündigung des Vertrages

a) Die Leistungszeit des Vertrages beginnt mit der Erbringung der Leistung, d. h. mit Kurs-, Workshop-, Retreat- oder Privatunterrichts-Beginn und endet mit der Erfüllung der vereinbarten Leistung durch Coco Yoga. Ein ordentliches Kündigungsrecht besteht weder nach Vertragsabschluss noch während der Leistungszeit des Vertrages.

b) Jede Kündigung muss in Schrift- oder Textform erfolgen.

c) Coco Yoga kann den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn der Teilnehmer ungeachtet einer entsprechenden Abmahnung nachhaltig stört oder sich in solchem Maß vertragswidrig verhält, dass die Einhaltung einer Kündigungsfrist unzumutbar erscheint, oder der Teilnehmer sich sonst stark vertragswidrig verhält. Auf 10.b) wird zusätzlich hingewiesen. Dabei behält Coco Yoga den Anspruch auf die Vergütung abzüglich des Wertes ersparter Aufwendungen, sofern diese entstanden sind.

 

8. Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

Die Aufrechnung gegen Ansprüche von Coco Yoga ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig. Gleiches gilt für die Wahrnehmung eines Zurückbehaltungsrechtes bei Verpflichtungen gegenüber Coco Yoga.

 

9. Änderung des Namens und Adresse des Teilnehmers
Der Nutzer verpflichtet sich, sämtliche Änderung seiner persönlichen Verhältnisse, die für Durchführung oder Beendigung des Vertragsverhältnisses von erkennbarer Bedeutung sein können, Coco Yoga unverzüglich schriftlich oder in Textform mitzuteilen. Dies gilt insbesondere für die Änderung des Namens oder der Adresse des Nutzers.

 

10. Gesundheitszustand und Mitwirkungspflichten des Teilnehmers

a) Die Teilnehmer verpflichten sich, die Kurse und Angebote von Coco Yoga nur zu nutzen, wenn sie nicht unter ansteckenden Krankheiten leiden und der Nutzung auch sonst keine medizinischen Bedenken entgegenstehen. In Zweifelsfällen wird der Teilnehmer diese vor Aufnahme der Nutzung mit Coco Yoga klären. Coco Yoga ist berechtigt, bei Kenntnis von dem Verdacht einer ansteckenden Krankheit oder vom Vorliegen medizinischer Bedenken die Nutzung der Kurse und Angebote von der Vorlage eines aktuellen ärztlichen Negativattestes abhängig zu machen; die Kosten eines solchen ärztlichen Attestes hat der Teilnehmer zu tragen.

b) Der Teilnehmer verpflichtet sich, nicht unter Einfluss von Alkohol oder sonstigem Betäubungsmitteln zu stehen, die die Reaktionsfähigkeiten oder das Körperbefinden beeinträchtigen können. Auch bei Verstößen hiergegen behält sich Coco Yoga vor, den Teilnehmer entsprechend 7.c) von der Veranstaltung auszuschließen.

 

11. Datenschutzbestimmungen

Der Nutzer wird nach § 33 Bundesdatenschutzgesetz darauf hingewiesen, dass seine personenbezogenen Daten zu Bearbeitungszwecken elektronisch gespeichert werden. Die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes werden beachtet. Der Nutzer erklärt sich in diesem Umfang mit der elektronischen Nutzung und Bearbeitung seiner personenbezogenen Daten einverstanden. Die Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte ist ohne besondere Einverständniserklärung des Betroffenen unzulässig.

 

12. Nebenabreden, Schriftform, Erfüllungsort, Gerichtsstand, salvatorische Vereinbarung

a) Mündliche Nebenabreden zu dem Nutzungsvertrag sind nicht getroffen worden. Änderungen und Ergänzungen einschließlich dieser Bestimmung bedürfen der Schriftform.

b) Im Verhältnis zu Kaufleuten, juristischen Personen oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen wird als Erfüllungsort und Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus dem Nutzungsverhältnis, seinem Zustandekommen oder seiner Beendigung Stuttgart vereinbart.

c) Sollten eine oder mehrere Bestimmungen des Nutzungsvertrages einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. An Stelle unwirksamer oder undurchführbarer Bestimmungen gelten solche durchführbare Regelungen als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen in rechtlich zulässiger Weise am nächsten kommen. Gleiches gilt für solche regelungsbedürftigen Aspekte, die durch den Nutzungsvertrag weder ausdrücklich noch konkludent geregelt wurden.